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Do, 17. Juni 2021

Schule und Selbstermächtigung in der Klimakrise

Wie kann Schule zur Bewältigung der Klimakrise und zur Entstehung nachhaltiger Gesellschaften beitragen? Die Online-Diskussion kreist um die Frage, wie Schule junge Menschen darin bestärken kann, selbst zu Gestalter*innen der Zukunft zu werden.

Angesichts ökologischer, wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen muss Schule junge Menschen darin bestärken, selbst zu Gestalter*innen der Zukunft zu werden. Bei der Fridays for Future-Bewegung findet diese Form der Selbstermächtigung jenseits des Klassenzimmers auf der Straße statt. Wie kann das dabei gewonnene Wissen in den Unterricht zurückwirken? Welche Veränderungen braucht Schule, um zur Bewältigung der Klimakrise und zur Entstehung nachhaltiger Gesellschaften beizutragen? Und welche Rolle spielen Partizipation, Digitalisierung, neue Partnerschaften und künstlerische Perspektiven auf dem Weg dorthin?

Die Diskussion mit Akteur*innen aus Klimaaktivismus, Kunstpädagogik und Schule bildet den Auftakt des HKW-Projekts S.o.S – Schools of Sustainability. Kann Schule Klima retten?.

Begrüßung: Eva Stein, Haus der Kulturen der Welt, und Corina Conrad-Beck, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Anschließend Q&A

Mit Tatjana Beilenhoff-Nowicki (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin), Nora Oehmichen (Lehrerin und Klimaaktivistin), Quang Paasch (Fridays for Future Berlin), Maren Ziese (Kunstpädagogin, Universität Duisburg-Essen), Moderation: Silke Ramelow (Bildungscent e.V.)

Gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz