Sa, 08. August 2020

Bernadette La Hengst, Tara Nome Doyle

Bernadette La Hengst | © Christiane Stephan

Bernadette La Hengst | © Christiane Stephan

Bernadette La Hengst

Bernadette La Hengst ist eine der kritischsten Stimmen des deutschsprachigen Indie-Pops - doch gleichzeitig auch eine der konstruktivsten. Zuletzt schrieb sie die Europahymne als Appell für Solidarität, offene Grenzen und die Kunstfreiheit um - unter anderem mit dem Chor der Kulturen der Welt. Themen, die auch ihr letztes Album Wir sind die Vielen prägten. Ob solo oder im Verbund mit anderen, im Theater oder einer Konzertbühne geht es Bernadette La Hengst um nichts weniger, als eine bessere Welt zu schaffen.

Tara Nome Doyle | © Sonja Stadelmaier

Tara Nome Doyle | © Sonja Stadelmaier

Tara Nome Doyle

Der Titel Alchemy beschreibt schon sehr genau, was Tara Nome Doyle auf ihrem Debütalbum betreibt: Die Songwriterin lässt dramatischen Pop, Elemente aus Folk und Versatzstücke elektronischer Musik auf eine an Magie grenzende Art zusammenfließen und miteinander reagieren. Es ist Musik, die intim ist, sich aber nicht im Persönlichen erschöpft. Sondern Unbewusstes zutage fördert und in überlebensgroße Songs transformiert.