So, 25. November 2018

We’ve got a situation

© Laura Fiorio / MVTphotography

© Laura Fiorio / MVTphotography

Die Situationistische Internationale suchte stets nach ungewöhnlichen Mitteln und Wegen, die Welt ums sie herum zu erfassen und zum Besseren zu verändern. Das Leben solle selbst zum Kunstwerk werden, nach Ansicht vieler ihrer Mitglieder.

Auf unterschiedlichste Art und Weise versuchten sie „Situationen“ zu erschaffen, die ihre Mitmenschen in ihrem Denken irritieren sollten. In der Ausstellung The Most Dangerous Game finden sich Beispiele für solche Interventionen: Umgewandelte Karten, Fotografien, Zeichnungen, Malereien und Bilder der Künstler*innen in Aktion. Für genügend Inspiration ist also gesorgt – jetzt gilt es, sich eigene „Situationen“ auszudenken und ihre Wirkung zu erproben! Ein Workshop für junge, kritische Geister mit Freude am Querdenken

Tuna Arkun studierte Malerei und Grafik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und der Kunsthochschule Bratislava. Seit 2005 arbeitet er gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Kunst- und Kulturprojekten.

Heather Purcell studierte bildende Kunst in Glasgow und den Master Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin. Sie arbeitet als freischaffende Kunstpädagogin und führt Film-, Theater- und Medienworkshops durch in Museen, Schulen und Gemeinschaftszentren sowie im Projektraum bi’bak in Berlin-Wedding. In der freien Szene tritt sie zudem regelmäßig als Performancekünstlerin auf.