Sa, 05. August 2017

Oumou Sangaré | Pascuala Ilabaca

Oumou Sangaré | © Benoit Peverelli

Oumou Sangaré | © Benoit Peverelli

Diva mit Rückgrat: Malis Musiklandschaft ist an großen Stimmen nicht gerade arm – und Oumou Sangaré ist eine der größten davon. Ihre Lieder machen sie zudem zu so etwas wie der Aretha Franklin oder Mary J. Blige des westafrikanischen Landes – eine Grande Dame mit gehaltvollen Botschaften, die sich vor allem an die weibliche Bevölkerung richten, ihre Sorgen und Nöte, aber auch ihre Lust und ihre Stärke thematisieren. Acht Jahre herrschte Stille um Sangaré, was Veröffentlichungen betrifft, doch nun ist sie zurück. So hat sie für eine erste Single kürzlich ihren ohnehin schon Funk-geladenen Mali-Pop vom Afrobeat-Drummer Tony Allen gewinnbringend in Schwung bringen lassen. Dazu gab es einen hippen Videoclip. Sieht so aus, als stünde ein neuer Abschnitt in Sangarés Karriere an..

www.facebook.com/Oumou-Sangare

Pascuala Ilabaca | © promo

Pascuala Ilabaca | © promo

Pascuala Ilabaca

Freigeist mit Indien im Herzen: Pascuala Ilabaca, die in Chile zu einer neuen Welle von Singer-Songwriters gehört, hat sich schon immer gegen eindeutige Zuschreibungen gewehrt. Ihre Kindheit verbrachte sie in Indien, von wo sie eine Vorliebe für Instrumente wie Tablas mitbrachte. Später verbrachte sie wieder einige Jahre dort, um die Melodien und Rhythmen des Subkontinents zu erlernen. Gemeinsam mit ihrer Band Fauna erweitert sie nun chilenische Folklore zu einer so eigenwilligen wie eigenständigen Musik – die sich aber trotzdem noch der großen Songschreiberin Violeta Parra verwandt fühlt. Immer dabei: Ilabacas geliebtes Akkordeon.

www.pascualailabaca.com