Refiguring Spaces


2018/2019

Globalisierung hat die Beziehungen von Menschen zu Räumen radikal verändert. Auch die Raumforschung muss sich deshalb neu konfigurieren. Die Veranstaltungsreihe Refiguring Spaces schafft Schnittstellen zwischen universitärer Forschung und einer breiteren Öffentlichkeit. Dazu nutzt die prozesshaft konzipierte Reihe Forschungspraktiken der interdisziplinären Raumforschung: mit Ansätzen aus Soziologie, Geografie, Architektur, Medien- und Kommunikationswissenschaft, Kunst und Stadtplanung. Die Mitwirkenden befragen bestehende Diskurse zu räumlichen Phänomenen sowohl in der Kunst, als auch in der Wissenschaft. Wie lassen sich veränderte räumliche Ordnungsstrukturen sichtbar machen? Und welche Konsequenzen lassen sich aus dieser Veränderung ableiten? Diese und andere Fragen werden die Teilnehmenden der Workshop-Reihe gemeinsam diskutieren. Die Ergebnisse der unterschiedlichen künstlerischen Formate fließen in den Forschungsprozess des Sonderforschungsbereichs 1265 Re-Figuration von Räumen der TU ein.

Refiguring Spaces ist eine Veranstaltungsreihe des Sonderforschungsbereichs Re-Figuration von Räumen der TU Berlin im Haus der Kulturen der Welt

2018/2019

Veranstaltungsreihe

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