Narges Kalhor
Narges Kalhor ist eine Filmemacherin. Sie studierte Regie in Teheran und begann 2010 ihr Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Ihre Werke setzen sich mit Themen wie Identität, Exil, politischem Widerstand, neuem Storytelling und experimenteller Visualisierung auseinander. Anerkennung erlangte sie unter anderem für die Filme Sensitive Content (2023) und In the Name of Scheherazade (2019). Ihr neuester Film, Shahid, feierte auf der Berlinale 2024 Premiere und gewann sowohl den Caligari-Filmpreis als auch den CICAE Arthouse Cinema Award. Mit ihrem neuen Projekt, The Inverted Well, ist sie Teil des International Co-Marketing-Programms der Berlinale 2025. Kalhor lebt in München.
Stand: March 2026