The Endless Summer, © 2008 Bruce Brown Film, LLC
Hamid Baroudi, © Promo
Eliza Carthy, © Promo

10.–27.7.2008

Wassermusik: Surf, Seefahrerlieder und Tiki

Sommer-Open-Air-Festival

SONNENUNTERGANG AN DER SPREE - und: Surf, der Soundtrack zum wilden kalifornischen Strandleben der frühen Sechziger. Und: Tiki, künstlerischer Ausdruck der unstillbaren Sehnsucht nach imaginären polynesischen Paradiesen. Und: Seefahrerlieder, in denen die Faszination und der raue Alltag, die Götter und die Gefahren des Lebens am und auf dem Meer besungen werden.

Zusammen mit Beach Bar, Deck Chairs und Hängematte macht das drei entspannte Lange Wochenenden in einem neuen Festival, am Ufer der Spree.

Open-air auch die Filmreihe zur WASSERMUSIK: Murnaus Südsee-Epos „Tabu“ oder Dokumentationen mit atemberaubenden Aufnahmen der Surfer auf den Riesenwellen der Wasserwelten. Hinzu kommen Talkrunden, in denen Schiffsmechaniker außer Diensten und Ökologen im Einsatz hinter die Südseetapetenbilder und auf das Korallenatoll schauen: Schließlich ist das Meer auch Arbeitsplatz und das Wasser so elementar, dass ein Zuviel oder Zuwenig davon darüber entscheidet, wie unsere Zukunft aussieht. Das wird in einem der Workshops bei WASSERMUSIK schon mal durchgespielt: Was wäre, wenn … Berlin in 50 Jahren Südseeatmosphäre hätte?

Sonnenuntergang an der Spree - und: Musik, Bilder, Reflexionen, Erlebnisse rund um Meer und See. Für Zuhörer und Sehleute, Strandjungen und Meerjungfrauen, Kinder & ihre Bezugspersonen. Für Piraten, Poeten und Politiker, für Nautiker, Naturschützer und Neugierige. Für Luftgitarristen, Chorsänger und Mitsummer. Für Freunde der leichten Sommerküche und des gepflegten Cocktails. Der Juli-Treffpunkt.

Die Macher von WASSERMUSIK: „Das neue Festival ist hochaktuell: Fragen nach dem Erhalt und der Verteilung der lebenswichtigen Ressource Wasser und nach der Bedrohung durch steigende Meeresspiegel werden immer drängender. Zugang zu sauberem Trinkwasser ist ein Menschenrecht, das in Frage steht. Und der Wassernot steht das Problem der Wasserflut durch die Veränderung des Weltklimas und der Ozeanpegel gegenüber.“