Lulendo

Lulendo wuchs in der angolanischen Hauptstadt Luanda auf. Singen lernte er in der Kirche und das Spielen des Daumenpianos Quissange lernte er jedoch von seinem Großvater. 1982 floh Lulendo vor dem Bürgerkrieg in seiner Heimat nach Paris. Nach einigen Jahren als Background-Sänger für Papa Wemba startete er seine Solokarriere. 1993 gründete Lulendo eine eigene Band, 2000 spielte er sein Debütalbum A qui profite le crime? ein. In den Songs auf seinem vierten Studio-Release Mwinda (Lingala für „Licht“) wechselt Lulendo zwischen Portugiesisch, Lingala, Französisch und seiner Muttersprache Kikongo. Als berühmten Mitwirkenden konnte er Tony Allen gewinnen, der mit seinen Drums im Titeltrack Mwinda und in Africa Meu Amor zu hören ist.

Stand: November 2019

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