Das HKW-Programm 2026
16.2.2026
„If something or even nothing does not know its own kind, it is not being kind to itself.“
– Sun Ra, „My Music Is Words“ (1968)
Gegen die mögliche Verzweiflung angesichts des Zustands der Welt behauptet Sun Ra eine andere Sichtweise auf die Gegenwart. Der Musiker und Komponist erinnert mit diesem Zitat daran, dass die Grundlage unserer eigenen Menschlichkeit darin besteht, die Menschheit in ihrer Ganzheit zu kennen und damit die Menschlichkeit aller anzuerkennen. Möglich wird das, wenn Raum geschaffen wird für die Geschichten, Philosophien, Kulturen und Wissenschaften des Gegenübers und wenn ihnen mit Respekt begegnet wird. Das Programm des Jahres 2026 am Haus der Kulturen der Welt (HKW) steht in Einklang mit dieser Vision.
Tirailleurs: Von Kanonenfutter zu Avantgarde –die vergessenen Soldat*innen, die Europa befreit haben
Ausstellungs- und Forschungsprojekt
21. März–14. Juni, Eröffnung: Fr., 20. März
Am 15. August 2024 lud der französische Präsident Emmanuel Macron die Welt ein, dem 80. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Provence, die auf die Invasion in der Normandie folgte und entscheidend zur Befreiung Frankreichs und Europas von Nazi-Deutschland beitrug, zu gedenken. Die Zeremonie lenkte die Aufmerksamkeit auf eine oft übersehene Tatsache: Die Mehrheit der 250.000 Soldaten der sogenannten „Armee B“ waren afrikanische Soldaten, die laut Le Monde „aus den Kolonien kamen“. Diese jungen Tirailleurs spielten eine aktive Rolle bei der Befreiung Frankreichs, während viele andere aus Afrika, Asien, den Amerikas und Ozeanien und darüber hinaus ebenfalls entscheidend an der Neugestaltung der Zukunft Europas und seiner Institutionen beteiligt waren. Dennoch wurde ihr Beitrag systematisch marginalisiert. Gesten zum Gedenken, wie die Einladung afrikanischer Staatschefs zu Jubiläen, versuchen, ihre Opfer anzuerkennen. Die Geschichte der Tirailleurs aber bleibt politisch vereinnahmt, wenig erforscht und weitgehend unbekannt, besonders im heutigen Deutschland.
Im Jahr 2026 möchte das HKW diese Lücke mit einem breit gefächerten Programm schließen, das sich mit der Rolle der Tirailleurs bei der Befreiung Frankreichs von Nazi-Deutschland, ihrem Beitrag zur Befreiung Deutschlands und ihrem Einfluss auf die Sicherung des Friedens in Europa nach 1945 befasst.
Das umfangreiche Programm des Eröffnungswochenendes umfasst unter anderem Artist Talks, Ausstellungsrundgänge, Podiumsgespräche, Konzerte, darunter ein Auftritt von Cheikh Lô, und Filmvorführungen. Während der gesamten Ausstellungslaufzeit finden im Rahmen der Kulturellen Bildung regelmäßig Führungen durch die Ausstellung, Workshops und Gesprächsformate statt.
heimaten
2026
Heimat ist kein Ort, sondern ein Prozess, der eine Gesellschaft in ihrer Gesamtheit betrifft. Mit einem kritischen Blick auf die Bedingungen für Zugehörigkeit und vor allem auf die Möglichkeiten von Teilhabe gestaltet das HKW das mehrere Jahre umfassende Programm heimaten. Das Projekt vollzieht einen Wechsel von einer singulären Heimat zu pluralen Heimaten. Es fasst heimaten als Praxis auf, als Verb und Übung. Nach dem Schwerpunkt auf Vernetzung und Diskurs im Jahr 2025 – mit einer Konferenz zum Thema Deberlinisierung und der Gesprächsreihe Heimatisierung, begleitet von Publikationen und einem Podcast – zeigen im Laufe des Jahres 2026 mehrere parallel stattfindende Reihen, wie produktiv der Prozess des Beheimatens in den Bereichen Musik, Film und Literatur wirkt.
Im Fokus der zahlreichen Veranstaltungen von April bis Dezember 2026 stehen Autor*innen, die sich intensiv mit Exil und Zugehörigkeit auseinandersetzen, Filmemacher*innen einer jungen post-migrantischen Generation, die mit etablierten Regeln brechen und neue Erzählweisen entwickeln, sowie Musiker*innen aus Berliner Communitys, die in den gängigen Narrativen gerne übersehen werden, den Sound der Stadt aber maßgeblich mitbestimmen.
Sonic Pluriverse Festival: Global Echoes of Gnawa
Konzerte, DJ Sets, Gespräche, Vorträge
Juni–August
2026 widmet sich das jährliche Sonic Pluriverse Festival der reichen Musikkultur der Gnawa und ihren weltweiten Verflechtungen. Die im Sahel liegenden Wurzeln der Gnawa und ihre Traditionen bilden den Ausgangspunkt für die Erkundung transkultureller Verflechtungen zwischen Nordafrika, Westafrika, Südeuropa und der afro-diasporischen Welt. An fünf Wochenenden, kuratiert von Alla Zouiten, treten internationale Meister*innen der Gnawa-Musik mit Musiker*innen aus Flamenco, Tarantella, Santeria, Voudou und Candomblé in Dialog. Diese Verbindungen werden nicht als exotische Überschneidungen präsentiert, sondern als Ausdruck einer geteilten Geschichte, die in verschiedenen Traditionen unterschiedliche Formen angenommen hat. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den neuen weiblichen Stimmen innerhalb der Gnawa-Kultur, die historische Rollenbilder verschieben. Neben Konzerten präsentiert das Festival Paraden, Rituale, DJ-Sets, Workshops, Panels und künstlerische Residenzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie musikalische und spirituelle Praktiken, die aus Migration, Sklavenhandel und kolonialer Erfahrung hervorgegangen sind, in der Gegenwart weiterleben und neue Ausdrucksformen finden.
Termine
Fr., 26. Juni, Salif Keita & Sa., 27. Juni, Justin Adams & Mauro Durante
Do., 2. Juli, Baaba Maal & Sa., 4. Juli
Fr., 10. Juli, Asmaa Hamzaoui & Bnat Timbouktou & Sa., 11. Juli, Moonlight Benjamin & Bab L'Bluz
Fr., 17. Juli, Gnawa Diffusion & Sa., 18. Juli
Sa., 1. August im Rahmen von Bwa Kayiman
Das vollständige Programm wird im Verlauf des Frühjahrs bekanntgegeben.
Nduduzo Makhathini
Konzert, Gespräch
Sa., 7. März
Mit seinem tief in den Traditionen der Zulu verwurzelten Klavierspiel und Gesang gilt der Komponist, Pianist, Lehrer und Heiler Nduduzo Makhathini als einer der aktuell spannendsten Live-Künstler der internationalen Jazz-Szene. Seit 2006 spielte er in verschiedenen Bands und erlangte schnell Bekanntheit als eine der führenden Stimmen des südafrikanischen Jazz – spätestens, seit sein Album Ikhambi 2018 bei den South African Music Awards als bestes Jazz-Album ausgezeichnet wurde. Die 2020 auf Blue Note veröffentlichte Platte Modes of Communication: Letters from the Underworlds, die in der New York Times als eines der besten Jazz-Alben des Jahres gefeiert wurde, verhalf ihm zum weltweiten Durchbruch. Im HKW spielt er in Triobesetzung mit Lukmil Perez am Schlagzeug und Dalisu Ndlazi am Kontrabass. Direkt im Anschluss an das Konzert führt Maxi Broecking ein Gespräch mit dem Künstler.
Diskurs. Pop. Liebe
Gesprächsreihe
März–Dezember
Klimakrise, autoritäre Tendenzen, Feindseligkeit und Militarismus. In einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät, setzt Max Czollek mit der vierten Staffel seiner Gesprächsreihe auf die Kraft der Freundschaft. Von Journalismus über Theorie und Kunst bis in die Popkultur: Überall arbeiten Menschen gemeinsam an der Umsetzung ihrer Ideen, Projekte und politischen Ziele. Wie wichtig also ist Freundschaft dafür, die Gegenwart zu bewältigen und dabei die Frage nach einer besseren gemeinsamen Zukunft nicht aus dem Blick zu verlieren?
Nach den Einzelgesprächen der ersten drei Staffeln der Reihe (Versöhnungstheater, Gegenwartsbewältigung und Der Anfang ist nah) lädt Czollek 2026 immer zwei Persönlichkeiten ein, die auf die eine oder andere Weise freundschaftlich verbunden sind, zusammenarbeiten oder einander in ihrem Tun bestärken. Mit ihnen diskutiert er, wie wichtig diese Gemeinsamkeit in ihrer politischen und künstlerischen Arbeit ist und welche Rolle dabei neben der gemeinsamen Analyse auch Aspekte der Emotionalität und der popkulturellen Verarbeitung spielen. Darum heißt die Reihe auch so: Diskurs. Pop. Liebe.
Termine
Mi., 11. März
Mit Melika Foroutan und Edin Hasanović
Mi., 29. April
Mit Benjamin Fischer und ruth__lol
Mi., 26. Mai
Mit Anna Dushime und Ari Goldzweig
Mi., 29. September
Mit Derviş Hızarcı und Barrie Kosky
Mi., 28. Oktober
Mit Mely Kiyak und Necati Öziri
Mi., 2. Dezember
Mit Jan Kuhlbrodt und Martina Hefter
Afrodiaspora – Composing While Black
Konzerte
März & April
Die Initiative Afrodiaspora – Composing While Black, eine Zusammenarbeit zwischen HKW und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (DSO), verfolgt auch 2026 den Ansatz, Werke von Schwarzen Komponist*innen und Musiker*innen zu präsentieren um die Vielfalt der klassischen Musik in Hinblick auf ihre Themen, Zugehörigkeiten und Genealogien aufzuzeigen. Das Projekt versteht sich als Plattform, durch die Kompositionen, die in der westlichen Orchesterlandschaft oft übersehen wurden, erlebt und studiert werden können. Mit zahlreichen Symphonie-Konzerten in der Philharmonie Berlin sowie Kammerkonzerten an verschiedenen Orten der Stadt, darunter das HKW, wird die musikalische Vielfalt und die Geschichte der afrikanischen und afrodiasporischen Orchestermusik gewürdigt. Das Programm wird vom Komponisten und Professor an der Columbia University, George E. Lewis, von der Leiterin der Künstlerischen Planung des DSO, Marlene Brüggen, und dem Direktor des DSO, Thomas Schmidt-Ott, gemeinsam mit dem HKW kuratiert.
Termine
So., 22. März
Abel Selaocoe & Bantu Ensemble
Do., 23. April
Werke von Talib Rasul Hakim, Hannah Kendall, Daniel Kidane, Tebogo Monnakgotla, Alyssa L. Regent, Justinian Tamusuza
Schattenmuseum: schtzngrmm schtzngrmm– Was bleibt-t-tt?
Fortlaufende Kooperation
April & Mai
Ausgehend von den Geschichten der Tirailleurs eröffnet das Schattenmuseum, bestehend aus jungen Menschen ab zwölf Jahren, viele mit Migrationserfahrung, in einer interaktiven Performance Perspektiven auf aktuelle gesellschaftspolitische Fragen. In einer Collage aus Lautgedichten, Zitaten, Werbetexten und Interviews entfaltet sich ein Raum, der Besucher*innen einlädt, mitzuwirken und miteinander ins Gespräch zu kommen: über Themen von Wehrpflicht oder der „Stadtbild-Debatte" bis hin zu den Erwartungshaltungen der unterschiedlichen Generationen.
Termine
So., 19. April
So., 3. Mai
Politics of Rhythm
April–Dezember
Mit dem fortlaufenden Programm Politics of Rhythm fördert das HKW tänzerische und musikalische Praktiken, um gemeinschaftliches Wissen und Corpoliteracy weiterzuentwickeln und zu bewahren. Im Rahmen dieses Programms finden 2026 erneut Workshop-Reihen zu Ballroom, Bullerengue und Sabar statt.
Bullerengue: Practising Communitarian Joy and Resilience
Musik- und Tanzworkshop-Reihe
Seit den ersten Veranstaltungen von Bullerengue: Practising Communitarian Joy and Resilience im Jahr 2023 hat das HKW eine Schlüsselrolle dabei gespielt, diese afro-kolumbianische Praxis in Berlin bekannt zu machen und zu etablieren. Das Programm umfasst Workshops, Performances, Filmvorführungen sowie interne und öffentliche Räume für Proben. Kernbestandteil sind zudem Kooperationen mit Praktiker*innen sowohl aus den Regionen, in denen diese Praxis besonders lebendig ist und floriert, wie auch aus Europa. Als ein leicht zugänglicher, generationsübergreifender und interkultureller Raum der Begeisterung und der kulturellen Selbstermächtigung hat Bullerengue inzwischen große Beliebtheit erlangt. Um die Verwurzelung dieser Kunstform in der Stadt weiter zu stärken, begrüßt das HKW im April und Oktober die renommierte Cantadora Darlina Sáenz und weitere Maestros und Maestras. In einem Workshop-Format (für das keinerlei Vorkenntnisse erforderlich sind) teilen sie ihr Wissen über diese Praxis, in der Musik, Tanz und Gemeinschaftsbildung eng miteinander verflochten sind. In einer Rueda, dem kreisförmigen offenen Format, in dem sich Bullerengue entfaltet, wird das erworbene Wissen aus den Workshops im Anschluss zum Leben erweckt.
Termine
So., 26. April
So., 4. Oktober
Sabar, Polyrhythm, and the Politics of Body Movement
Trommel- und Tanzworkshop-Reihe
Sabar, Polyrhythm, and the Politics of Body Movement findet 2026 seine Fortsetzung mit Workshops unter der Leitung von Nago Guèye Koitè und SAF SAP. Im Wolof bezeichnet der Begriff „Sabar“ nicht nur das einzelne Trommelinstrument, sondern auch das Trommelensemble, den Trommelstil, den Tanz sowie die dazugehörigen festlichen Zusammenkünfte und Zeremonien. Die tänzerische Dimension des Sabar beginnt in der Regel mit den Bewegungen einer einzelnen Person, bevor sie sich allmählich zu einem gemeinschaftlichen Moment entfaltet – angeregt durch die polyphone Energie der kollektiven Trommeln. Die Teilnehmenden der Workshops sind eingeladen, diese in den Traditionen der Wolof-, Lébou- und Sérère-Gemeinschaften entlang der senegalesischen Küste verwurzelte Praxis kennenzulernen und in sie einzutauchen.
Termine
Di., 21. & Mi., 22. April
Di., 5. & Mi., 6. Mai
Di., 9. & Mi., 10. Juni
Di., 20. & Mi., 21. Oktober
Di., 10. & Mi., 11. November
Di., 8. & Mi., 9. Dezember
Pump, Create, Elevate
Workshop, Guided Community Sessions
Die seit 2024 von Legendary Mother Leo und Litchi Saint Laurent gemeinsam mit dem HKW kuratierte und produzierte Reihe Pump, Create, Elevate gibt der Ballroom-Community Gelegenheit, außerhalb der Dynamik der eigentlichen Ball-Veranstaltungen und des Trainings zusammenzukommen. Das Programm bietet zudem einen anregenden Ort für Resonanzen, Reflexion und Dialog rund um aktuelle Diskurse innerhalb der Ballroom-Kultur sowie über regionale und (inter)nationale Verbindungen und Unterschiede zwischen verschiedenen Ballroom-Szenen. Bei den beiden im April und Oktober stattfindenden Sessions geben verschiedene Praktiker*innen Einblicke in ihr Können und vermitteln ihr umfangreiches Wissen zu ausgewählten Kategorien und Facetten des Ballroom. Die Workshops heißen alle willkommen, die ihr Wissen, ihre Fähigkeiten oder ihr Netzwerk erweitern möchten. Da die Ballroom-Kultur von Transfrauen afrikanischer, mittel- und südamerikanischer sowie karibischer Herkunft ins Leben gerufen wurde und nach wie vor das Leben und die Resilienz rassifizierter und sexuell diverser Menschen in den Mittelpunkt stellt, ist ihre Teilnahme besonders erwünscht.
Termine
Sa., 25. April
Sa., 24. Oktober
AI (Ancestral Immediacies): Digital Twins and Data Doppelgängers
Vorträge, Performances, Gespräche, Installationen
22. & 23. Mai
AI (Ancestral Immediacies): Digitale Zwillinge und Datendoppelgänger befasst sich mit der rasanten Zunahme virtueller Darstellungen und synthetischer Nachbildungen, die durch digitale Infrastrukturen ermöglicht werden, und untersucht die Auswirkungen dieser „Verdopplung“ des Lebens. Ein „digitaler Zwilling“ ist ein digitales Spiegelbild eines physischen Objekts, Systems oder Prozesses, das mit Daten aus der realen Welt auf dem neuesten Stand gehalten wird und wiederum zur Simulation, Überwachung oder Analyse seines realen Gegenstücks verwendet werden kann. Im Gegensatz zu statischen Archiven bieten diese Simulationen Echtzeitzugriff und Formbarkeit – ein Versprechen, das nur allzu leicht in Formen der Kontrolle umschlagen kann. Und doch sind digitale Zwillinge überall und nirgends zu finden: Neben weitreichenden Vorschlägen zur digitalen Replikation ganzer Nationen wie Tuvalu und Singapur hat das Konzept der Zwillinge bereits zu einer massiven Zunahme von KI-Personas geführt, die für einen handeln, zu KI-Buddies und KI-Liebhaber*innen. Innerhalb dieses Ökosystems kann die sogenannte KI-Sycophancy, ein Phänomen, bei dem Chatbots darauf programmiert sind, ihren Nutzer*innen zu gefallen, zu einer Chatbot-Psychose mutieren; einer parasozialen Beziehung, die Ängste nicht lindert, sondern auch diese verdoppelt und möglicherweise in großem Maßstab verstärkt.
Betrachten wir die Geschichten, die wir uns über die fleischlichen Realitäten des Lebens erzählen, und wie sie das Soziale beeinflussen, was bedeutet es dann, in der Spiegelwelt der Verflachung des digitalen Zwillings zu leben? Da KI nicht in der Lage ist, das sensorische Multiversum menschlicher und nicht-menschlicher Erfahrungen zu replizieren, ist es an der Zeit, den verkörperten Affekten und Reaktionen auf externe Reize als Teil des Spiels der Verdopplung mehr Aufmerksamkeit schenken.
Shaped to the Measure of the People’s Songs
Rhythmen der Sympoiesis von studio in:so
Temporärer Pavillion
Juni–Oktober
2023 begründete das HKW eine neue Tradition: Jedes Jahr wird im Frühsommer vor dem Gebäude ein temporärer Pavillon errichtet. Mit dem Titel Shaped to the Measure of the People’s Songs greift das Pavillon-Projekt den Impuls einer kritischen Untersuchung des Raums und seiner materiellen wie immateriellen Implikationen auf. Jedes Jahr übersetzt ein neuer Pavillon die komplexe Frage des Zusammenlebens in einen räumlich-materiellen Lösungsvorschlag. Die Reihe wird 2026 fortgesetzt mit Rhythmen der Sympoiesis, entworfen von dem in Berlin ansässigen Architekturduo studio in:so (Li Lin und Liang Song).
L Is For The Way You Look At Me II
Diskursprogramm
2026
Nachdem sich die erste Ausgabe von L is for the Way You Look at Me 2025 mit den unsichtbaren Verflechtungen mikrobieller Interaktionen befasste, aus denen das Netzwerk des Lebens und die Intonation der Liebe zusammengesetzt sind, führt das Projekt in seiner zweiten Ausgabe 2026 seine Erkundungen zu neuen Vorstellungen und Inszenierungen von Liebe mit einem neuen Fokus fort: dem Wahrnehmen von Gestimmtheiten und dem Ausdruck von Körpern.
Von einzelligen Mikroben bis hin zum vielzelligen Körper größerer Lebewesen sind radikale Verschmelzungen lebendiger Materie in einen vernetzten Prozess des Stoffwechsels und der Transformation eingebunden. Indem wir mit Mikroben leben und fühlen, können wir vielleicht Hunger durch Photosynthese erleben und unsere Durchblutung durch pflanzliche Verwurzelung spüren. Mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Körperübungen, Essen, Musik und Reading Sessions erforscht L is for the Way You Look at Me II den Körper als eine offene Landschaft, in der sich die Materialitäten, Subjektivitäten und Sensibilitäten miteinander verbinden und in Austauschprozesse eintreten. Das Programm versteht sich als Einladung zu einem kollektiven Spüren der unbenennbaren körperlichen Sehnsüchte, zu fühlen, zu berühren, sich zu verwandeln und sich mit anderen Lebensrhythmen und Schwingungen zu synchronisieren – ein Impuls des Lebens, den wir manchmal Liebe nennen.
Internationaler Literaturpreis 2026
Juli
Zum achtzehnten Mal wird 2026 der Internationale Literaturpreis (ILP) verliehen. Er zeichnet ein herausragendes Werk der internationalen Gegenwartsliteraturen und seine Erstübersetzung ins Deutsche aus. Dieser doppelte Fokus macht ihn in der deutschen Preislandschaft einzigartig.
Der Internationale Literaturpreis konzentriert sich auf heterogene Formen zeitgenössischen Erzählens und nimmt die Beziehungen von Texten und Wirklichkeiten sowie den Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und Sprachen in den Blick. Mit dem Fokus auf Übersetzungen verfolgt er das Ziel, nationale Kanonisierungen und begrenzte Verständnisse des Literarischen zu überwinden und damit den aktuellen Bedingungen des literarischen Schaffens in einer von vielfältigen kulturellen Verflechtungen geprägten Welt Rechnung zu tragen.
Seit 2023 können auch deutsche Erstübersetzungen internationaler Lyrik eingereicht werden. Dotiert ist der Internationale Literaturpreis mit 35.000 Euro (20.000 Euro für Autor*in, 15.000 Euro für Übersetzer*in).
Tongue and Throat Memories
Cooking Sessions
August & November
Das ganze Jahr über lädt das HKW Köch*innen aus verschiedenen Kulturen in die Küche des HKW-Restaurants Weltwirtschaft ein. Jede Köchin, jeder Koch kreiert eine besondere Speisekarte für die Gäste des HKW. Das Menü wird von erzählerischen Elementen begleitet, die in Filmen, Performances, Musik, Literatur, Freizeitaktivitäten oder Gesprächen Ausdruck finden. So wird die Küche als Labor, als Raum der Wissensproduktion, des Austauschs und der Überlieferung mit neuem Leben erfüllt. Im Jahr 2026 finden im August und November zwei Veranstaltungen statt, zu denen Köche aus Brasilien und Jamaika eingeladen werden, um Traditionen der Lebensmittelherstellung und Rituale im Zusammenhang mit dem Candomblé und seiner intrinsischen Verbindung zur natürlichen Welt zu erläutern. Dabei wird auch die Entstehung sozialer und politischer Salons, die von Schwarzen Intellektuellen aus der afrikanischen Diaspora in Europa, Amerika und der Karibik gegründet wurde, beleuchtet. Im Jahr 2026 finden im August und November zwei Veranstaltungen statt, zu denen Köche aus Brasilien und Jamaika eingeladen werden, um Traditionen der Lebensmittelherstellung und Rituale im Zusammenhang mit dem Candomblé und seiner intrinsischen Verbindung zur natürlichen Welt zu erläutern. Dabei wird auch die Entstehung sozialer und politischer Salons, die von Schwarzen Intellektuellen aus der afrikanischen Diaspora in Europa, Amerika und der Karibik gegründet wurde, beleuchtet.
Bwa Kayiman: Crossing the Mangrove
Über Wälder als Schauplätze öko-politischen Wissens
Performances, Tanz, Rituale, Lesungen, Gespräche, Lyrik, Musik, Essen, Filme, Installationen
1. & 2. August
Bwa Kayiman: Crossing the Mangrove markiert das vierte Kapitel der kuratorischen Langzeituntersuchung des HKW zur unabgeschlossenen Aufgabe und dem Vermächtnis der Haitianischen Revolution. Erneut nimmt das Festival die Zusammenkunft im Wald von Bwa Kayiman am 14. August 1791 zum Ausgangspunkt, die den Beginn der Revolution markierte und an deren Ende die Etablierung der ersten Schwarzen Republik stand. Die Festivalausgabe 2026 kehrt zum Ort dieser wegweisenden Versammlung zurück, um über Wälder als Schauplätze öko-politischer Kämpfe nachzudenken. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Mangrovenwäldern als Wissens- und Beziehungsräume. Heutzutage zählen die Mangroven zu den weltweit am stärksten bedrohten Ökosystemen, und das trotz der bedeutenden Rolle, die sie für die Regulierung des globalen CO2-Haushalts spielen. Als Orte sich überlagernder Geschichten haben diese porösen Wälder zugleich einen hohen Stellenwert für viele afro-diasporische und Indigene Gruppen, deren Lebensgrundlagen weltweit durch die mittels kolonialer Narrative systematisch normalisierte Ausbeutung der Umwelt bedroht sind.
Im Dialog mit Denker*innen und Praktiker*innen aus der Karibik, den Amerikas, Afrika, Asien und Europa thematisiert das Festival die ökologischen Implikationen des Kolonialismus, drängende Umweltprobleme und potenzielle Formen der Übernahme ökologischer Verantwortung. Wie schon die vorangegangenen Ausgaben verfolgt Bwa Kayiman: Crossing the Mangrove das Ziel, die Stimmen jener Communitys zu stärken, die weiterhin nach Emanzipation streben. Die diesjährige Ausgabe umfasst deshalb einen speziellen Programmteil mit Performances, Tanz, Ritualen, Vorträgen, Gesprächen, Lyriklesungen, Musik, Essen, Filmen und Installationen, der von Mitgliedern der Berliner Diaspora-Community der Ryūkyūan / Okinawan mitkuratiert wird.
Middle Ground: Nepal Literature Festival
Literaturen aus dem Himalaya
Lesungen, Diskussionen, Workshops, Keynote-Vorträge, Performances, DJ-Set, Open Mic Night
2. & 3. Oktober
Inspiriert von Chinua Achebes Überlegungen zum Begriff des „middle ground“ als einem Dazwischen, das einen Raum für Zweifel und Imagination eröffnet, lädt das Projekt Middle Ground jedes Jahr Literaturfestivals aus aller Welt nach Berlin ein, um darüber nachzudenken, wie Geschichten erdacht, geteilt und in die Zukunft getragen werden können.
2026 lädt Middle Ground das Nepal Literature Festival ein und nähert sich der literarischen Praxis aus dem Blickwinkel der Höhe. Damit ist hier nicht nur die physische Position im Raum gemeint, sondern Höhe kann ebenso als eine Perspektivenmetapher verstanden werden. Im Kontext der Regionen des Himalayas entfaltet dieser Begriff übereinander geschichtete Epistemologien, die prägend dafür sind, wie den dort lebenden Communitys Macht begegnet und wie sie ihr widerstehen. Schon seit sehr langer Zeit ist Nepal konturiert durch die Bewegungen von Händler*innen, Pilger*innen, Migrant*innen, Geflüchteten und Exilierten, die seit Jahrhunderten Grenzverläufe, Witterungsbedingungen und Machtasymmetrien bewältigt haben. Anhaltende politische und religiöse Spannungen haben, neben in jüngerer Zeit aufgekommenen Antiregierungsprotesten, zur Formung dieser komplexen Landschaft beigetragen.
Diese Ausgabe von Middle Ground bringt den Himalaya mit seinen vielfältigen Routen in einen Dialog mit anderen Transitlandschaften. Sie fragt, wie Literatur Erfahrungen des Wartens, der Durchquerung und der Unterbrechung einfängt. Workshops, Lesungen, Performances, Gespräche, Keynotes und eine Open Mic Night laden Schriftsteller*innen und Publikum dazu ein, sich mit literarischen Praktiken auseinanderzusetzen, die vom Leben in der Himalaya-Region erzählen.
Ein Felasophisches Treffen
Konzert- und Diskursprogramm
15. Oktober
Jedes Jahr am 15. Oktober feiert das Haus der Kulturen der Welt (HKW) Leben und Werk von Fela Kuti, einem der bedeutendsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Der Titel der Initiative, Ein Felasophisches Treffen, verweist darauf, dass Fela nicht bloß Musiker war, sondern gleichermaßen Aktivist, politisch handelnder Mensch und Philosoph. Das jährliche Treffen führt Musiker*innen, Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen, Geschichtenerzähler*innen und andere Mitreisende von Fela Kuti zusammen, um sich seiner Musik und seinen Lehren zu widmen.
Fertile Void
Vorträge, Workshops, Performances
6.–8. November
Fertile Void betrachtet die Verheißungen und Narrative der Quantentechnologien durch die Brille kulturell situierter, mehr-als-menschlicher und gegenhegemonialer Epistemologien und Künste. Durch künstlerische Interventionen, Performances, Diskursveranstaltungen, Installationen und Workshops untersucht das Festival, wie verschiedene Arten des Wissens und des Seins dazu beitragen können, die sozialen Realitäten zu verstehen, die sich aus den Quantentheoremen ergeben, die gegenwärtig durch den Einsatz von Technologie in greifbare Wirklichkeit umgesetzt werden.
School of Quilombismo: Crip Epistemologies
13.–15. November
Crip Epistemologies ist ein wichtiges Programm für Dialog, Bildung und Kreativität, das sich auf die Erfahrungen von Menschen mit Behinderungen, Gehörlosen, neurodiversen und kranken Menschen, insbesondere im deutschen Kulturkontext, konzentriert. Die Initiative macht die oft übersehenen Stimmen von Künstler*innen und Aktivist*innen mit Behinderung sichtbar, verbindet ihre Perspektiven miteinander und feiert sie als eigenständige kulturelle Praxis. So wirkt sie vorherrschenden ableistischen Narrativen entgegen, die Behinderungen marginalisieren.
Das von Kate Brehme mitkuratierte Programm wird von Menschen mit Behinderung geleitet und umfasst als vierter Teil des HKW-Projekts School of Quilombismo Workshops, Vorträge und Interventionen, die eine intensive Auseinandersetzung mit der Produktion, dem Austausch und der Archivierung von Crip-Wissen fördern. Das Wort „Crip" leitet sich von einem abwertenden Begriff ab, der historisch zur Beschreibung von Menschen mit Behinderung verwendet wurde und von vielen Mitgliedern der Community international wiederangeeignet wird, um Behinderung als positives Identitätsmerkmal neu zu positionieren. Crip Epistemologies versucht, die Politik dessen zu erforschen, was Claire Cunningham als „Crip sein" und „Cripping“ bezeichnet, und setzt dabei einen besonderen Fokus auf die komplexen Schnittstellen von Behinderung, race, Geschlecht und Sexualität in Deutschland und darüber hinaus.
Der Nardal Salon, Re-enactments and Re-enchantments
Vorträge Gespräche, performative and poetische Gesten, Filmscreening, Food Offering, Comedy, Konzert
28. & 29. November
In den 1920er und 1930er Jahren schufen Paulette Nardal und ihre Schwester Jeanne „Jane“ in ihrem Apartment in Clamart einen der einflussreichsten Treffpunkte der Zwischenkriegszeit für Schwarze Intellektuelle. Der Salon Nardal war eine Brutstätte für Ideen, Debatten und kulturellen Austausch und legte den Grundstein für die Entstehung der Négritude-Bewegung. Durch die Zusammenkünfte in ihrem Salon und mit der Veröffentlichung der Zeitschrift Revue du Monde Noir (1931–32) trugen die Nardal-Schwestern dazu bei, Paris als intellektuelles Zentrum der Schwarzen Welt zu etablieren. Unter den Gästen waren Schriftsteller*innen, Pädagog*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen wie Suzanne und Aimé Césaire, Léon Damasand, Suzanne Lacascade, René Maran, ihre Schwester Andrée Nardal, Léo Sajous, Léopold Senghor und viele andere.
Der Salon Nardal, Re-enactments und Re-enchantments lässt den Salon als Ort der Präsenz, des kollektiven Denkens und der politischen Vorstellungskraft wiederaufleben. Ausgehend vom Wirken der Nardal-Schwestern im Paris der Zwischenkriegszeit betrachtet das Projekt den Salon als lebendige Praxis. In einer Zeit zunehmender Ablehnung des Pluralismus und schwindender Freiräume für Dissens, wird der Salon zu einer notwendigen Infrastruktur für kollektives Denken. Durch die Verbindung des Pariser Salons mit anderen diasporischen Versammlungsorten wie Shebeens, Grins und Achombo-Häusern fragt das Projekt, wie kritische, gemeinschaftliche Räume heute als Orte des Widerstands, der Solidarität und der Zukunftsgestaltung erhalten bleiben können. Die im HKW präsentierten Re-enactments und Re-enchantments bedienen sich Literatur, Poesie, Tanz, Performance, Musik und anderer künstlerischen Ausdrucksformen und beleuchten zeitgenössische Formen der Salonpraxis aus Abidjan, Berlin, Dakar, Douala, Paris und weiteren Orten.
Uncertain Intelligences
Künstlerisches Forschungsprogramm
Januar 2026–September 2027
Uncertain Intelligences konzipiert Deepfakes als Ausgangspunkt, um sich der wachsenden Ausbreitung von KI und ihrer weiteren Entwicklung zu nähern. Das zweijährige Forschungsprojekt untersucht, wie synthetische Inhalte soziale Wünsche, emotionale Modelle und technologische Vorstellungen formen und gleichzeitig von ihnen geformt werden. Über künstlerische Forschung stellt es die Frage, wie Vertrauen, Partizipation und Wahrheitsbegriffe in einer digitalisierten Öffentlichkeit neu verhandelt werden könnten – ohne in autoritäre Strukturen abzugleiten oder sich in technologiekritische Isolation zurückzuziehen.
Auf der Grundlage vielfältiger Forschungspraktiken und Methoden kritischer Spekulation und begleitet von einem kuratorischen und wissenschaftlichen Beirat entwickeln die Künstler*innen manuel arturo abreu, Nora Al-Badri und Josèfa Ntjam künstlerische Projekte, die sich mit der Herrichtung des „generierten Realen“, technologisch produzierten sozialen Wahrheiten und deren weiteren Kontexten auseinandersetzen. Das Projekt stellt nicht-dominante technologische Perspektiven in den Vordergrund und betont ethische Ansätze, die in anti- und dekolonialem Denken verwurzelt sind. Uncertain Intelligences entfaltet sich durch Residenzen, Studiengruppen und öffentlich zugängliche Formate und gipfelt im Sommer 2027 in einer öffentlichen Präsentation im HKW.
House of Houses
Community Space
2026
Das Haus der Kulturen der Welt ist seit jeher ein Ort der Begegnung, an dem verschiedene Initiativen und Communitys aus Berlin und darüber hinaus mit der Institution im Austausch stehen. Mit der Initiative Houses of Houses möchte sich das HKW weiter öffnen für Gruppen, die an ähnlichen Themen arbeiten – wie etwa Sprache und Übersetzungsformen, soziale Gerechtigkeit oder gemeinschaftliche Formen des körperlichen Ausdrucks. Diese Gruppen sind eingeladen, den Raum für ihre unabhängigen Projekte zu nutzen. Durch ihre Präsenz und den regelmäßigen Austausch mit dem HKW-Team kann sich das Programm des Hauses mitentwickeln. Für House of Houses wurde ein ehemaliger Konferenzraum des HKW zu einem Gemeinschaftszentrum für Berlin umgestaltet, um einen direkten Dialog zwischen dem Haus und den Initiator*innen zu ermöglichen. 2025 wurden Strukturen und Methoden aufgebaut und ein Feedbackprozess zu dieser neuen Initiative entwickelt. Auf diese Weise konnte das Engagement des HKW mit seinen Communitys intensiviert und gestärkt werden. Die Pilotphase des Projekts begann mit einer Reihe von Gruppen, unter anderem dem Asian Feminist Studio for Art and Research (AFSAR), Blackademy und Kollektiv Wiese, mit denen das HKW bereits seit einiger Zeit im Austausch steht. 2026 werden im Laufe des Jahres, abhängig von den verfügbaren Kapazitäten, weitere Gruppen in das Programm aufgenommen.
Kinderdisko
2026
Das HKW lädt Kinder jeden Alters und ihre Familien zur Kinderdisko ein: Durch die Magie der Musik entsteht an verschiedenen Orten im HKW eine glitzernde Umgebung, um sich auszutoben, den Rhythmus zu fühlen und dabei neue Freund*innen zu finden. Wechselnde DJs sorgen für immer neue Sounds – feinste Clubkultur für die Kleinsten, immer sonntags oder samstags von 15:00 bis 17:00 Uhr.
Parallel zur Kinderdisko, aber auch an vielen weiteren Terminen, steht eine Kinderbetreuung zur Verfügung. Auch für Kitas gibt es spezielle Angebote für Entdeckungsreisen durchs HKW und seine Ausstellungen.
Alle diese Angebote für Kinder sind im HKW kostenlos.
Termine
So., 22. Februar
So., 8. März
So., 19. April
So., 10. Mai
So., 14. Juni
So., 13. September
So., 25. Oktober
So., 15. November
So., 13. Dezember
Informationen zum Besuch
Öffnungszeiten
Mi.–Mo. 12:00–19:00
Freier Eintritt immer montags
Längere Öffnungszeiten an Veranstaltungstagen
Kinderbetreuung
Das HKW bietet zu vielen Events kostenlose Kinderbetreuungsprogramme an. Weitere Informationen auf hkw.de.
Aktuelle Informationen zu Besuch und Zugänglichkeit.
Das Restaurant Weltwirtschaft ist täglich ab 12:00 Uhr geöffnet.
Kontakt
Maxie Fischer
Leitung Presse und Kommunikation
Head of Press and Communications
Haus der Kulturen der Welt (HKW)
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin
T: + 49 (0) 30 397 87 413
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