Errata

11.9.—18.10.2020

Aktuelle Proteste gegen strukturelle Gewalt legen die Bruchlinien der Geschichtsschreibung offen: Wie wird moderne und imperiale Geschichte geschrieben, erinnert und in Stellung gebracht? Während an manchen Orten Sklavenhalter-Statuen stürzen, wird andernorts mit beklemmendem Eifer an der Rekonstruktion imperialer Symbole und der entsprechenden politischen Metaphorik gearbeitet.

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Ausstellung 11.09.–18.10.2020