Stefanie-Lahya Aukongo ist eine Dichterin, Künstlerin, Kuratorin und Facilitatorin. Aukongos Praxis bewegt sich durch Schwarzes feministisches und dekoloniales Denken, queeres und behindertes Sein, Intersektionalität, Begehren, Widerstand und kollektive Zugehörigkeit. Aukongo arbeitet mit Worten, Performance und gemeinschaftlichen Räumen, um dem, was häufig zum Schweigen gebracht wird, Sprache zu verleihen und sich sanftere Formen des Zusammenseins vorzustellen. Zu ihren ausgewählten Veröffentlichungen gehören First Rain Poetry (2026), Sperrlinien (2020), Buchstabengefühle (2018) und Kalungas Kind (2009). Aukongos Arbeit ist in verschiedenen Fotoausstellungen sowie in unterschiedlichen Zines, Publikationen und Projekten zu finden. Aukongo lebt und arbeitet in Berlin.

Stand: September 2026