Emeka Ogboh setzt sich mit Orten über alle menschlichen Sinne hinweg auseinander—Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen. Seine Kunstinstallationen und kulinarischen Kreationen beziehen sensorische Elemente ein, um zu untersuchen, wie private, öffentliche und kollektive Erinnerungen und Geschichten in unterschiedliche sinnliche Erfahrungen übersetzt, transformiert und eingeschrieben werden. Ogbohs künstlerische Praxis bietet zudem einen Rahmen für die Auseinandersetzung mit kritischen Themen wie Migration, Globalisierung und Postkolonialismus. Er hat an bedeutenden Ausstellungen teilgenommen, darunter documenta 14 und die 56. La Biennale di Venezia. Ogboh lebt in Berlin.

Stand: September 2026