Fr, 21. Februar 2014

Wie erzählen: Grenzen des Verstehens oder: Zufall, Irrtum, Angst 2

Philip Gourevitch, Hans Christoph Buch, Valentin Groebner

Welche Rolle spielen beim Erzählen vom Krieg aus schriftstellerischer und journalistischer Perspektive subjektive Grenzen – wie Angst und Irrtum – und welche die objektiven wie Zufall und Gefahr?

Diskussion mit Philip Gourevitch und Hans Christoph Buch, Moderation: Valentin Groebner


Philip Gourevitch ist Autor, Journalist und Redakteur für The New Yorker, The Paris Review und The Forward. Gourevitch schreibt Reportagen und Essays über Konflikte in Afrika, Europa, Asien und den USA für zahlreiche internationale Zeitungen. Bekannt ist er für seine Werke über den Genozid in Ruanda.


Hans Christoph Buch schreibt Romane, Reportagen und Essays und war für die Wochenzeitung DIE ZEIT und andere Medien in Kriegs- und Krisengebieten Afrikas, Lateinamerikas und Asiens unterwegs. Ein Schwerpunkt seiner literarischen Arbeit ist Haiti.