Mi, 22. Mai 2013

Howard Caygill

Immanent Critique in Walter Benjamin

Spekulatives Denken in Kunst, Literatur und Philosophie

Spekulatives Denken in Kunst, Literatur und Philosophie

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Howard Caygill ist Professor für Moderne Europäische Philosophie an der Kingston University in London und lehrte zuvor am Department für Geschichte an der Goldsmiths, University of London. Caygills Monographien zu Kant (Art of judgement, 1989 und A Kant dictionary, 1995), Walter Benjamin (The Colour of Experience, 1998), und dem Philosophen Emmanuel Levinas (Levinas and the Political, 2002) spiegeln das breite Feld seiner Forschungsinteressen, die von Philosophiegeschichte über Ästhetik und Religion bis hin zu Soziologie und Kulturgeschichte reichen.