Sa, 11. August 2012

... Y tenemos sabor + Chocó

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Still aus &bdquo;Choc&oacute;&ldquo;

Still aus „Chocó“

... Y tenemos sabor

R: Sara Gómez

Dokumentarfilm, Kuba 1967, 30 min, spanische OmE

Sie war die einzige afro-kubanische Regisseurin, die im 20. Jahrhundert auf der Insel einen Spielfilm drehte. In dieser Dokumentation widmet sich Sara Gómez ihrer eigenen Geschichte, der Schwarzen Kultur und Musik Kubas und der Rolle der Frauen.


Chocó

R: Jhonny Hendrix Hinestroza

Spielfilm, Kolumbien 2011, 80 min, spanische OmE

„Umsonst gibt es hier nichts“, sind die Worte des Ladenbesitzers, als Chocó (die schöne Karent Hinestroza) ihren Job in der Goldmine verliert, ihr Mann, der Marimbaspieler, das ganze Geld verzockt hat und sie ihrer Tochter doch die versprochene Geburtstagstorte besorgen will. „Wenn du Kuchen willst, dann will ich dich.“ Aber Rache wird hier am besten heiß genossen, in dieser Hymne an weibliche Kraft und Überlebenswillen. Regisseur Hinestrozas Spielfilmdebüt erzählt von einer afro-kolumbianischen Gemeinde an der Karibikküste und Liedern, die von Verzweiflung und Hoffnung singen.



Geänderte Zufahrt Ab 23. Juli ist die John-Foster-Dulles-Allee zwischen Haus der Kulturen der Welt und Spreeweg wegen Fahrbahnarbeiten gesperrt. Vom Reichstag kommend erreichen Sie das Haus mit dem Auto, Parkmöglichkeiten sind aber sehr begrenzt. Der Bus 100 verkehrt über die Straße des 17. Juni und hält an der Ersatzhaltestelle „Haus der Kulturen der Welt“. Mehr...