Fr, 10. August 2012

La Ultima Rumba of Papa Montero + Tango Ya Ba Wendo

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Still aus „Tango Ya Ba Wendo“

La Ultima Rumba de Papa Montero (The Last Rumba of Papa Montero)

R: Octavio Cortázar

Doku-Fiktion, Kuba/Martinique 1992, 52 min, spanische OmE

Die Beerdigungsgäste tanzen den Rumba und die Leichenträger trommeln den Rhythmus auf dem Sarg - die Film-im-Film-Geschichte erzählt von Kubas größtem "Rumbero" Papa Montero in den 1930er-Jahren und seinem Tod in einer Dreiecksaffäre. Ein Filmteam folgt seinen Spuren - und immer wieder bricht die afro-kubanische Mythologie in den Film ein: Wie hier Sänger und Tänzer die Straßen und Plätze Havannas in Musicalkulissen verwandeln, ist weit besser als die Eingangsszenen von "Westside Story".


Tango Ya Ba Wendo

R: Kwami Mambu Zinga, Mirko Popovitch

Dokumentarfilm, Kongo 1993, 52 min, französische OmE

"Tango Ya Ba Wendo" wird auf Lingala die "Wendo Ära" genannt: in Kinshasa ein stehender Begriff für die 40er-Jahre, als Antoine Kolosoyi aka Wendo seine kongolesische Rumba zelebrierte. Hier erzählt der beinahe 70jährige Musiker von seiner Mutter, einer Sängerin traditioneller Musik, von der Zeit als Boxer und Mechaniker, den Anfängen als Sänger zu belgischen Kolonialzeiten und in den Freiheitsbewegungen. Ein wundervolles musikalisches Porträt des 2008 verstorbenen Papa Wendo.



Geänderte Zufahrt Ab 23. Juli ist die John-Foster-Dulles-Allee zwischen Haus der Kulturen der Welt und Spreeweg wegen Fahrbahnarbeiten gesperrt. Vom Reichstag kommend erreichen Sie das Haus mit dem Auto, Parkmöglichkeiten sind aber sehr begrenzt. Der Bus 100 verkehrt über die Straße des 17. Juni und hält an der Ersatzhaltestelle „Haus der Kulturen der Welt“. Mehr...