So., 16. März 2008

Re-Imagining Asia - Konferenz

Kritisches Resümee mit Ming Tiampo

Manabu Ikeda | History of rise and fall | Courtesy of the Artist and Mizuma Art Gallery, Tokyo

Manabu Ikeda | History of rise and fall | Courtesy of the Artist and Mizuma Art Gallery, Tokyo

Ming Tiampo ist Dozentin für Kunstgeschichte an der Carleton Universität in Ottawa/Kanada. Ihr Schwerpunkt liegt auf kultureller Kommunikation in internationalen Zusammenhängen, dabei konzentriert sie sich auf Japans kulturellen Austausch mit dem Westen. So untersucht sie in ihrem aktuellen Buchprojekt anhand der transnationalen Aktivitäten der Kunst-Avantgarde-Gruppe Gutai, inwiefern diese zur Theoretisierung der Moderne jenseits des euro-amerikanischen Kontexts beigetragen hat. Ming Tiampo hat u. a. in Kanada, Frankreich, Deutschland, Japan und den USA veröffentlicht und gelehrt. Sie ist assoziiertes Mitglied des ICI Kulturlabors Berlin. Ihr Beitrag im Katalog zur Ausstellung Re-Imagining Asia trägt den Titel „Kulturelle Übersetzung als interpoetische Relation“.

Tag 1: Keynote | Tag 2: Asiatische Koordinaten - Panel | Tag 3: Kritisches Resümee