Fr., 23. Juli 2021

Freak de l’Afrique Soundsystem mit DJ Nomi & Ukai

Batila & The DreamBus, Adi Amati

DJ Nomi & Ukai | © Jennifer Tuffour

DJ Nomi & Ukai | © Jennifer Tuffour

20h Adi Amati
20.30h Batila & The DreamBus
21h Freak de l’Afrique Soundsystem mit DJ Nomi & Ukai

in Kooperation mit Freak de l’Afrique

Freak de l’Afrique Soundsystem mit DJ Nomi & Ukai

Das im Jahr 2012 gegründete afrodeutsche Kollektiv Freak de l’Afrique hat sich weit über die Grenzen Berlins hinaus etabliert und begegnet eintönigen Vorurteilen mit facettenreicher Musik. Vertreten wird es bei 21 Sunsets durch ein Soundsystem, das zwei eklektische Selectors zusammenbringt: DJ Nomi mixt sich gekonnt von Hiphop hin zu Dancehall und Afrobeats, Ukai legt in ihren Sets einen Fokus auf Afro House und Afrotech. Ihre Sets übersetzen den kulturpolitischen Anspruch ihres Kollektivs in musikalische und tänzerische Bewegung.

Batila | © Oliver Ajkovic

Batila | © Oliver Ajkovic

Batila & The DreamBus

Batila wuchs im Miteinander von urbaner kongolesischer Musik, Reggae, Rock und Pop auf und verarbeitet diese Früherziehung in Songs, die über packenden Rhythmen politische Themen verhandeln. Sein gemeinsam mit der Band The DreamBus zwischen Berlin, Paris und Kinshasa aufgenommenes Debütalbum Tatamana ist deswegen als Reise durch Raum und Zeit zu verstehen: Es vermittelt zwischen den Städten und Musikkulturen ebenso, wie es die Vergangenheit in die Gegenwart holt, um einen zukunftsweisenden Sound zu schmieden.

Adi Amati | © Mad Fox Production

Adi Amati | © Mad Fox Production

Adi Amati

„Lass mich nicht aufhalten / Habe meine Träume, Ziele / Und davon, und davon / Und davon sehr, sehr viele“, stellte Adi Amati bereits im Jahr 2017 auf dem Stück Afropunk von ihrer EP Weltenkind klar. Ambitioniert und vielseitig ist auch die Musik der Sängerin. Von Trap bis hin zu Neo-Soul und Afrobeats lässt die eine Vielzahl an Stilen nicht etwa nebeneinander existieren, sondern bringt sie miteinander in Bewegung. Das ist auch das Resultat dieser lebensbejahenden Empowerment-Hymnen: Da muss drauf getanzt werden.