Mi, 20. November 2019 und Do, 21. November 2019

Rethinking Copyright and Related Frameworks for Music

Workshop konzipiert und geleitet von Andrea Goetzke and Till Kreutzer

Und wenn wir alles anders machen würden? Ziel dieses zweitägigen Worskhops ist es, das Urheberrecht für Musik und die Prozesse und Systeme, die gegenwärtig auf dem Coypright beruhen, völlig neu zu denken – von Grund auf. Der Workshop bietet einen Raum der Vernetzung und des gemeinsamen Nachdenkens, in dem Interessierte die Rahmenbedingungen neu definieren können, die das kulturelle Feld regulieren und aktivieren. Es wird Gelegenheit zu vertiefenden Diskussionen und Gedankenexperimenten geben: Was wären die idealen Bedingungen, damit eine diverse und lebendige Musikkultur gedeihen kann?

Musiker*innen, Komponist*innen, Jurist*innen, Akademiker*innen, Aktivist*innen und alle an einer Neufassung des Musikurheberrechts Interessierten sind eingeladen, an dem Workshop teilzunehmen. Workshop-Beitragende sind u. a. die Festival-Referent*innen Mat Dryhurst (Künstler), Martin Kretschmer (University of Glasgow), Ruth Okediji (Harvard Law School), Joey Akan (Musikjurnalist) und Joe Karaganis (Columbia University). Der Workshop wird konzipiert und geleitet von Andrea Goetzke (Music Pool Berlin) und Till Kreutzer (iRights e.V.).

Der Workshop ist eng mit dem Festival Right the Right und den im kuratorischen Statement des Festivals skizzierten Fragestellungen verbunden. Seine Ergebnisse fließen in die Paneldiskussionen des Festivals ein.