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Fr, 05. Juli 2019

100 Jahre Institut für Sexualwissenschaft

Gebäudekomplex des Instituts für Sexualwissenschaft an der damligen Ecke Beethovenstraße 3/In den Zelten 10 | Foto: Archiv der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V., Berlin

Gebäudekomplex des Instituts für Sexualwissenschaft an der damligen Ecke Beethovenstraße 3/In den Zelten 10 | Foto: Archiv der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V., Berlin

Am 6. Juli 1919 eröffnete Magnus Hirschfeld das weltweit erste Institut für Sexualwissenschaft – dort, wo heute das HKW steht. Der schwule, jüdische und sozialdemokratische Arzt etablierte damit ein Institut, das in seiner Art und Bedeutung einmalig war: Es war wissenschaftliche Forschungs-, Lehr- und Schulungsstätte, Archiv, Bibliothek und Ausgangspunkt für sexualreformerische Bestrebungen, aber auch Zufluchtsort für homosexuelle und transidente Menschen. 1933 wurde es von den Nazis vollständig zerstört. 100 Jahre nach seiner Gründung gedenken Vertreter*innen aus Politik und der queeren Community am historischen Ort des Instituts dieser außergewöhnlichen Einrichtung.

Mit Ralf Dose (Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft), Jan Feddersen (Queeres Kulturhaus), Christiane Härbel (Queeres Kulturhaus) und Daniel Neugebauer (HKW)

Eine Veranstaltung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Queeres Kulturhaus (E2H), Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, zu Gast im HKW