Fr, 25. Mai 2018

Emanzipation

© Urs Jaeggi

© Urs Jaeggi

50 Jahre nach den Ereignissen von 1968 ist die Frage der Emanzipation weiterhin virulent. Über welches Wissen müssen soziale Akteur*innen verfügen, um sich zu emanzipieren? Welche praktisch-politischen Bedingungen für kollektive Handlungsfähigkeit gibt es? Und in welche gesellschaftlichen Dynamiken können sie geraten?

Internationale Wissenschaftler*innen wie Seyla Benhabib, Wendy Brown, Didier Eribon, Rahel Jaeggi und Christoph Menke sprechen über die Bedeutung(en) von Emanzipation. Das Auftaktpanel der Konferenz am 25. Mai findet im Haus der Kulturen der Welt statt, anschließend wird die Konferenz (26. und 27. Mai) an der Technischen Universität weitergeführt (Audimax, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin).

Ausführliches Programm auf criticaltheoryinberlin.de/emanzipation/