So, 06. Mai 2018

Tag your time!

© Creative Commons

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An Hauswänden und in Unterführungen, an Autobahnbrücken und S-Bahn-Waggons: Die bunten Schriftzüge und Bilder von Graffitis entstehen scheinbar über Nacht und bleiben so lange, bis sie jemand übermalt. Aber warum schaffen Menschen Werke für den öffentlichen Raum und nicht etwa für die eigene Wohnung oder für ein Museum? Gab es „Straßenkunst“ schon immer? Und vor allem: Wie wird sie eigentlich gemacht? Der Workshop vermittelt Grundkenntnisse zu Graffiti und Streetart und lässt erste eigene Werke entstehen.

Mit Hendrik auf der Heidt (Urban Artists, Berlin)

Hendrik auf der Heidt zeichnete bereits im Kindesalter gerne mit Wachsmalern. 1990 entdeckte er durch die Liebe zu Form und Farben auch die Graffitikultur für sich und fand Interesse an Buchstaben und Figuren im urbanen Raum. 2018 blickt er auf rund 25 Jahre Erfahrung zurück und hat die Weiterentwicklung dieser Kunstrichtung mitgeprägt. Hendrik auf der Heidt ist gelernter Kommunikationsdesigner und gründete nach vielen Jahren Agentur- und Grafikdesignarbeit sein eigenes Unternehmen Urban Artists.