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So, 01. Mai 2016

Dom Flemons, The Americans, Guido Möbius

Dom Flemons | © promo

Dom Flemons | © promo

22 h: The Americans

21 h: Dom Flemons

20.30 h: Guido Möbius

The Americans | © Cody Edison

The Americans | © Cody Edison

The Americans

22 h | Auditorium

E-Gitarre meets Banjo und Kontrabass: Die vierköpfige Band um Sänger Patrick Ferris verbindet Old-Time-Folk mit Einflüssen aus klassischem Rock’n’Roll, Country und Blues. Ihr Debüt Home Recordings nahmen sie 2013 in einem Keller in Los Angeles auf. American Epic Sessions zeigt sie auf der Leinwand, bei Pop 16 spielen sie nach den Screenings der Dokureihe kurze Akustik-Sets. Zum Abschluss des Festivals präsentieren sie ihr Repertoire im Konzert.

Dom Flemons

21 h | Auditorium

Die Black Roots der Banjo-Poesie: Inspiriert von alten Aufnahmen adaptierte Dom Flemons den amerikanischen Old-Time-Stil auf traditionellen Saiteninstrumenten. In Piedmont, North Carolina, dem Epizentrum des schwarzen Stringband-Revivals um Meister-Fiddler Joe Thompson, gründete er die Carolina Chocolate Drops, die 2011 für ihr Album Genuine Negro Jig einen Grammy erhielten.

Dom Flemons – I Can't Do It Anymore

Guido Möbius | © Manuel Miethe

Guido Möbius | © Manuel Miethe

Guido Möbius: Pork & Beauty Old Time Jazz Solo

20.30 h | Café Global

Old Time Jazz in der Schlaufe: Bevor Jazz so hieß, nannte man ihn Ragtime – Bordellmusik mit hüpfenden Umpah-Bässen und für Weiße unerhörten, rhythmischen Raffinessen. Saß niemand am Klavier, wurden die Hits mechanisch von Pianolas abgespielt. Der Loop-Tüftler Guido Möbius öffnet seine Schaltkreise für die zerrissenen Grooves der Prä-Swing-Ära.