Mi, 09. Dezember 2015

Lässt sich Gemeinschaft bauen?

Kolabs | Momoyo Kaijima, Benjamin Menzel (Schlesische 27) | © Marcus Lieberenz

Kolabs | Momoyo Kaijima, Benjamin Menzel (Schlesische 27) | © Marcus Lieberenz

19h
Podiumsgespräch mit Kolabs und Petra Mai-Hartung (Studentenwerk), Andrea Hofmann (Raumlabor), Susanne Hofmann (Baupiloten), Wilfried Kuehn (Kurator Wohnungsfrage), Daniel Fritz (Studis gegen hohe Mieten), Andreas Ruby (Publizist) im K1

Wie wollen Studierende in Berlin und in anderen Städten wohnen und welche Rolle spielt Architektur dabei? Menschen in der Ausbildung suchen nach Wohnraum, der nicht nur bezahlbar sein muss, sondern der eine Teilhabe am Stadtleben ebenso ermöglichen soll wie das Bilden von Gemeinschaften. Welche Formen des Wohnens sind in Wohngemeinschaften, Studierendenwohnheimen und darüber hinaus möglich und wie sind diese mit dem städtischen Wohnen insgesamt verbunden?

16h
Workshop mit Kolabs in der Ausstellung Wohnungsfrage. Bis zu 15 Teilnehmer*innen, Anmeldung:

Architektur trägt entscheidend dazu bei, wie Menschen sich im gebauten Raum bewegen, wem sie begegnen, wo und wie Kommunikation stattfindet. Das Kooperative Labor Studierender (Kolabs) lädt ein zu einem experimentellen Workshop im 1:1-Modell URBAN FOREST, das in Kooperation mit Atelier BOW-WOW aus Tokio entstand. Gemeinsam mit den Workshopteilnehmer*innen wird das Modell mit Löffel, Säge und Kugelschreiber angeeignet, erklärt und auf seine Anwendbarkeit getestet.