Fr, 14. November 2014

Representing

Anthropocene Campus | Illustration: Benedikt Rugar

Anthropocene Campus | Illustration: Benedikt Rugar

„Repräsentationen leiten unsere Handlungen. Und einige der Wirkkräfte der Welt lassen sich von Modellen erfassen. Es ist wichtig, Studenten der Naturwissenschaften beizubringen, dass reale Systeme komplexer als diese Modelle sind, aber es ist auch wichtig, dass Studenten der Sozialwissenschaften sich mit Modellen auskennen.”
Pablo Jensen, Physiker

Die unter „Representing“ versammelten Themen verhandeln die medialen und wissenschaftlichen Darstellungsformen des Anthropozän: Objekte, Bilder und Modelle bilden Szenarien, anhand derer die vielgestaltigen Erscheinungen des Anthropozän auf die Probe gestellt werden können.

Die drei Präsentationen aus dem Cluster Representing wurden in einem öffentlichen Gespräch der Dozenten zusammenfassend diskutiert.

Anthropocene Campus | ©Sera Cakal

Anthropocene Campus | ©Sera Cakal

Slow Media

Wie kann ein Verständnis von Weltbürgerschaft, das künftige Generationen einbezieht, entwickelt werden?
Präsentiert von Libby Robin und Helmuth Trischler
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Anthropocene Campus | ©Sera Cakal

Anthropocene Campus | ©Sera Cakal

Imaging the Anthropocene

Wie können Bilder uns helfen, Vorstellungen anderer Möglichkeiten von Zukunft im Anthropozän zu entwickeln?
Präsentiert von Wolfgang Lucht und Philipp Oswalt
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Anthropocene Campus | ©Sera Cakal

Anthropocene Campus | ©Sera Cakal

Modeling Wicked Problems

Wie können transdisziplinäre Systemmodelle uns helfen, “wicked problems” des Anthropozäns, beispielsweise den Klimawandel, besser zu verstehen?
Präsentiert von Paul Edwards
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