Di, 06. Mai 2014

Lucie Strecker, Genoël von Lilienstern

„Vertigo“ Der Schwindel als Wahrnehmungsphänomen – der Schwindel als Handlung zum Schein

Salon für Ästhetische Experimente | Vertigo

Salon für Ästhetische Experimente | Vertigo

Die Performancekünstlerin Lucie Strecker und der Komponist Genoël von Lilienstern zeigen eigene Arbeiten und diskutieren ihre Auffassung des von Roger Caillois geprägten Begriff Ilinx. Übersetzt als Vertigo, hier gleichbedeutend mit Schwindel, umfasst dieser Qualitäten wie: Taumel und Rausch, Lug und Schein, Sog und Angst-Lust. Figuren der Instabilität und Stabilität im künstlerischen Produktions - und Rezeptionsprozess werden in Hinsicht auf ihr Erkenntnispotential erörtert.


Der Salon für ästhetische Experimente ist eine Kooperation des Hauses der Kulturen der Welt mit der Graduiertenschule für die Künste des Postgradualen Forums der Universität der Künste Berlin.