Bildung in Beton


2020–2021

Foto: Thomas-Mann-Gymnasium, Berlin

Foto: Thomas-Mann-Gymnasium, Berlin

In Berlin ist das Thema Schulentwicklung durch die milliardenschwere Schulbauoffensive des Senats brandaktuell. Doch geschieht Schulbau oft ohne Einbeziehung der Schüler*innen, die in diesen Räumen lernen sollen.

Im Vorfeld der Ausstellung Bildungsschock, die die globale Bildungsoffensive der 1960er und 1970er Jahre untersucht, geht Bildung in Beton im Herbst 2020/2021 an acht Berliner Schulen, deren Gebäude aus dieser Zeit stammen. Wie lernt es sich heute in den Bildungslaboratorien von gestern? Und wie lassen sie sich als Lernumgebungen der Zukunft mitgestalten?

Gemeinsam mit Künstler*innen erforschen Schüler*innen die eigenen Lernumwelten. Mit Mitteln aus Architektur, Film, Sound, Performance und bildender Kunst spekulieren sie über mögliche Lernumgebungen und entwerfen Handlungsempfehlungen für deren Gestaltung. Begleitend zur Ausstellung Bildungsschock lassen sich bei geführten Rundgängen an den beteiligten Schulen die Perspektiven auf die Bildungswirklichkeiten und -utopien der Schüler*innen entdecken.

Mit Caroline Assad, Bauereignis Sütterlin Wagner Architekten, Cana Bilir Meier, Alexandre Decoupigny, Nezaket Ekici, Turit Fröbe/Carina Kitzenmaier, Eva Hertzsch, Evgeny Khlebnikov, Maryna Markova, Adam Page, Branca Pavlovic, Sarah Wenzinger, Thomas Wienands und Schüler*innen der Schulen ATRIUM Jugendkunstschule/Bettina-von-Arnim-Schule, Campus Hannah Höch, Carl-von-Linné-Schule, Carl-von-Ossietzky-Schule, Hans-Rosenthal-Grundschule, Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium, Thomas-Mann-Gymnasium, Walter-Gropius-Schule

Im Rahmen von Das Neue Alphabet

Schulprojekte, Führungen, Präsentationen

2020–2021

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