Kommen/Bleiben

Max-von-Laue-Schule mit Susanne Dzeik und Markus Bauer, filmArche Berlin

Neue Expert*innen! | filmArche: Susanne Dzeik Markus Bauer & Max-von-Laue-Schule | Kommen/Bleiben | Foto: Afroditi Karafoulidou

Neue Expert*innen! | filmArche: Susanne Dzeik Markus Bauer & Max-von-Laue-Schule | Kommen/Bleiben | Foto: Afroditi Karafoulidou

Die Schüler*innen beschäftigten sich zunächst mit audio-visuellen Gestaltungsmöglichkeiten und entwickelten dann dokumentarische und fiktionale filmische Perspektiven auf den gemeinsam erarbeiteten Themenkomplex von Kommen und Bleiben. Dabei setzten sie sich sich mit Migration und Rassismus, mit Freundschaft und Familie innerhalb ihres Berliner Umfeldes auseinander.

Die Max-von-Laue-Schule ist eine integrierte Sekundarschule und Staatliche Europa-Schule Deutsch/Griechisch in Berlin Lichterfelde. Mit Adigüzel Furkan, Andreas Chalatsis, Dimitrios Christakos, Nikos Daoultzis, Petros Delios, Leon-Pascal Güll, Stamatios Koumlialis, Nikolaos Morfonios, Ioannis Papadimitriou, Georgios Patsionis, Thanasis Politsopoulos, Moritz Sülter, Kann Turan, Kledian Vladi, Adrien Wick, Nico Wille, Kamilla A., Angelina Hesse, Afroditi Karafoulidou, Louisa-Sofie Meyer-Waldeck, Anastasia Taxiarchopoulou, Louiza Taxiarchopoulou, Michelle Zeugträger, Nino Zviadauri u. a.

Die filmArche e.V. Berlin ist eine selbstorganisierte Filmschule, die seit 2003 Ausbildungen in den Bereichen Regie, Dokumentarfilmregie, Montage, Kamera, Drehbuch und Produktion anbietet und hierbei die praktische Umsetzung von Filmprojekten ins Zentrum stellt.

Markus Bauer ist Dokumentarfilmemacher, Editor, Workshopdozent, Filmkurator und -vorführer. Er studierte Mediale Künste mit dem Schwerpunkt Prekarisierung und neue Arbeitsformen in Zürich und Filmmontage an der filmArche mit Spezialisierung auf Experimental- und Essayfilm. Aktuell arbeitet Markus Bauer an einem Filmessay zur Verbindung von Homo- und Transphobie sowie rassistischen Strukturen im öffentlichen, urbanen Raum.

Susanne Dzeik ist Filmemacherin und Kamerafrau. Sie studierte Politologie an der Freien Universität Berlin und Kamera an der selbstorganisierten Filmschule filmArche Berlin. An Schulen von Berlin über Kamerun bis Brasilien gibt sie Filmworkshops. Sie realisierte mehrere Kurz- und Dokumentarfilme und arbeitete als Kamerafrau für die vom NDR koproduzierte Langzeitdokumentation „Nach dem Brand“ (2012), die für den Prix Europa und den Grimme-Preis nominiert wurde. Ihr Dokumentarfilm „Cloudmakingmachine“ befindet sich derzeit in der Auswertungsphase.