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Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3)

Von Daniel Wetzel (Rimini Protokoll)

Rimini Protokoll | Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3), Staatsschauspiel Dresden | © Benno Tobler

Rimini Protokoll | Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3), Staatsschauspiel Dresden | © Benno Tobler

Rimini Protokoll | Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3), Staatsschauspiel Dresden | © Benno Tobler

Rimini Protokoll | Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3), Staatsschauspiel Dresden | © Benno Tobler

Rimini Protokoll | Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3), Staatsschauspiel Dresden | © Benno Tobler

Rimini Protokoll | Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3), Staatsschauspiel Dresden | © Benno Tobler

Drohen Selbstbestimmung und Demokratie zwischen Politikversagen und Ego-Bubbles unterzugehen? Werden komplexe digitale Systeme die Politik ersetzen? Das Stück erkundet den Einfluss digitaler Technologien auf die Mechanismen demokratischer Willensbildung und die Manifestationen von Identität. Die Besucher* innen werden zu Spielfiguren in einem permanenten Selektionsprozess. Geleitet von einer Stimme aus der Zukunft und zwei Moderatoren aus Athen – wo die Demokratie erst kürzlich zu scheitern schien – füttern sie die Cloud, zu der ihre Geräte verschaltet sind. Die Grenzen zwischen Individuum und Algorithmus verschwimmen und das Publikum selbst wird zum Klangkörper, der netztypische Dynamiken des Schwarmverhaltens in den theatralen Raum überführt.

Eine Produktion von Rimini Protokoll und dem Staatsschauspiel Dresden im Rahmen von 100 Jahre Gegenwart