Copa da Cultura, © Dirk Bleicker
Sergio Mendes, © Andrew Southam
Vatapá de Fruta Pão, © Louise Culot
Monica Besser, © Isis Martins
Fumaça Preta, © Carolina Bittencourt
Napalma, © Petro Kotze
Emicida, © Ênio César
Tulipa Ruiz, © Rodrigo Schmidt
Ed Motta, © Daryan Dornelles
Graveola, © Tamas Bodolay
Da Lata, Foto: Promo
Rainhas do Norte, © Joao Paglione
DJ Grace Kelly, © Johan Visbeek Photography

12.6.–13.7.2014

Copa da Cultura 2.0

Festival

Konzerte, Public Viewing

Das HKW zeigt sämtliche WM-Spiele auf Großleinwand mit über 1000 wetterfesten Sitzplätzen, mit Expertengesprächen zu ausgewählten Spielen und Konzerten an den Wochenenden.

Den überaus erfolgreichen Programmen zu den letzten beiden Fußball-Weltmeisterschaften – 2006 „Copa da Cultura“ mit insgesamt 55.000 Zuschauern und 2010 der Südafrika gewidmete „Cup of Cultures“ – folgt 2014 das zweite Festival mit brasilianischen Künstlern. Wieder zeigt das HKW sämtliche WM-Spiele auf Großleinwand mit über 1000 wetterfesten Sitzplätzen, mit Expertengesprächen zu ausgewählten Spielen und Konzerten an den Wochenenden. Dabei verspricht COPA DA CULTURA 2.0, die ganze Bandbreite brasilianischer Musik auf die Sommer-Open-Air-Dachterrasse des HKW zu holen: Von Stars mit jahrzehntelanger Karriere über Neuentdeckungen in Europa bis zu Heimspielen von brasilianischen Berlin-Residenten. Von elektronischen Dance Grooves von Napalma, die in der Kairoer Oper ebenso aufgetreten sind wie beim Bushfire Festival in Swaziland, über die eindrücklichwarme Stimme der Singer-Songwriterin Monica Besser und den Mix aus Afrobeat, Candomblé, Samba und Cumbia, den die 10-köpfige Instrumental-Combo Bixiga 70 zu einem swingenden Drive fusioniert, bis hin zur ausgeprägten Dancefloor-Affinität von Da Lata, deren Ensemblemix in einem ganz eigenen „London tropicalia“ kulminiert.

Und am 7. Juli das musikalische Highlight der WM 2014: „Mas Que Nada“-Star Sergio Mendes, dessen seit den 1960er-Jahren erprobtes Talent (u. a. mit Stevie Wonder, den Black Eyed Peas und Justin Timberlake) die Westdeutsche Allgemeine Zeitung treffend auf den Punkt bringt: „Sergio Mendes mixt aus Bossa, Funk und HipHop den aufregendsten Cocktail seit Caipirinha“.