Sven Spieker

Sven Spieker ist spezialisiert auf die europäische Moderne mit Schwerpunkt auf den osteuropäischen Avantgarden, auf Literatur und Kunst der Nachkriegszeit und Gegenwart (insbesondere in Ost- und Mitteleuropa) und auf kritische Theorie. Veröffentlichungen: Destruction (Hg., MIT Press/Whitechapel 2017); The Big Archive: Art from Bureaucracy (MIT Press, 2008; koreanische Übersetzung, 2013); The Imprints of Terror: The Rhetoric of Violence and the Violence of Rhetoric in Modern Russian Culture (Hg., zusammen mit Anna Brodsky und Mark Lipovetsky, Wien, 2006); Bürokratische Leidenschaften. Kultur- und Mediengeschichte im Archiv (Hg., Kadmos, 2004).

Stand: Mai 2019

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