Andreas Siekmann

Andreas Siekmann lebt als Künstler und Autor in Berlin. Er beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit der Globalisierung, der Privatisierung des öffentlichen Raums und der Restrukturierung von Arbeitsverhältnissen. Mit Alice Creischer kuratierte er 2004 das Projekt Ex Argentina im Museum Ludwig, Köln, und 2002 Die Gewalt ist der Rand aller Dinge in der Generali Foundation, Wien. Mit Max Jorge Hinderer und Creischer kuratierte er Das Potosí-Prinzip 2010 im Museum Reina Sofía, Madrid und im HKW und 2011 im Museo Nacional de Arte, Mexico City und MUSEF, La Paz.

Stand: August 2020

Projekte:

Veranstaltungen:

Publikationen & Beiträge: