Esther Poppe

Esther Poppe interessiert sich für Vermittlungsprozesse im Bereich Kunst, Kuration, Forschung und Kunstpädagogik, die auf soziale Rollen und Grenzen, Herausforderungen und (Neu-)Definitionen reagieren und Konflikte nicht scheuen. In ihrer Praxis kommen u. a. Dilettantismus, disziplinärer Ungehorsam und Verweigerungsstrategien zum Einsatz. Sie möchte eine Praxis etablieren, die ein gemeinsames Verständnis von radikaler Intersubjektivität bei der Konstruktion neuer und gemeinsamer Perspektiven sowie kollektiver Imaginationen ermöglicht.

Stand: Februar 2020

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