Henrike Naumann

Henrike Naumann studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden sowie an der Filmuniversität-Babelsberg. In ihrem Schaffen als Installationskünstlerin reflektiert sie die Ästhetik der Nachwendezeit in Deutschland und wie sich politische Umbrüche in privaten Räumen abbilden. In szenografischen Räumen kombinieren ihre Installationen Video und Sound. Ihr künstlerisches Schaffen verbindet sie mit Vortrags- und Lehrtätigkeiten. Zuletzt wurde sie mit dem 13. Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung ausgezeichnet.

Stand: Oktober 2019

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