Christian Filips

Christian Filips lebt als Dichter, Regisseur und Musikdramaturg in Berlin. Zwischen 2000 und 2007 studierte er Philosophie, Musikwissenschaft und Literatur in Brüssel und Wien. 2001 erhielt er den Rimbaud-Preis des Österreichischen Rundfunks. Seit 2006 ist Christian Filips Programm- und Archivleiter der Sing-Akademie zu Berlin. Filips’ Arbeiten zeichnet ein erweiterter Poesiebegriff aus, der auch Musiktheater und Soziale Plastik einbezieht, u. a. zu sehen in seinen Inszenierungen für die Volksbühne Berlin und das Berliner Ensemble. Seine Texte erscheinen vor allem beim Schweizer Verleger Urs Engeler, mit dem er seit 2010 gemeinsam die Reihe roughbooks für zeitgenössische Poesie herausgibt. Zuletzt erschien dort Heiße Fusionen, Beta-Album. Gedichte und Analysen zur poetischen Ökonomie, 2007–2018 (2018).

Stand: Januar 2019

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