Schulprojekte 2017/18

© Sebastian Bolesch

© Sebastian Bolesch

Welche Räume braucht die Schule von Morgen und mit welchen selbstbestimmten Prozessen könnten diese Räume real werden? Was passiert, wenn Schüler*innen ihre Unterrichtsmaterialien selbst gestalten und herstellen? Welches Wissen gibt es jenseits der Klassenräume und des eigenen Schulhofs? Und was lernen eigentlich Lehrer*innen von ihren Schüler*innen, wenn sie richtig hinhören? Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in der Schule der Zukunft, wie können digitale Werkzeuge neue Partizipationsprozesse anstoßen?

Im Schuljahr 2017/2018 untersuchen siebzehn Projekte an Schulen in Berlin, Tübingen, Malchin und Neapel diese und weitere Fragestellungen. In Arbeitsgemeinschaften, im Wahlpflichtunterricht oder in künstlerischen Projektwochen machen sich Schüler*innen von der 7. bis zur 12. Klasse gemeinsam mit Lehrer*innen, Künstler*innen und Expert*innen auf die Suche nach Antworten.

Alle Projektgruppen entwickeln bis Juni 2018 eine Präsentation ihrer Ideen: In partizipativen Formaten stellen die Schüler*innen ihre Projekte beim Schools of Tomorrow-Abschlussfestival im HKW vor.

Mit den Künstler*innen, Architekt*innen und Kollektiven Katja Berls, büro etaboeklund, Nika Dubrovsky, Constanze Fischbeck, Jugend hackt, kollektiv orangotango, Gergely László & Virág Major, Projekthof Karnitz, Raumlabor Berlin, Isabell Spengler u. a.

und

Alfred -Nobel-Schule, Bertha-von-Suttner Gymnasium, Friedensburg-Oberschule, Fritz-Greve-Gymnasium Malchin, Georg-von-Giesche-Schule, Gymnasium Steglitz, Hagenbeck-Schule, Hein-Moeller-Schule OSZ, Herbert-Hoover-Schule, Kopernikus-Oberschule Steglitz, Nelson Mandela Schule, Nürtingen Grundschule, Schule an der Jungfernheide, Sophie-Scholl-Schule, Stefano-Barbato-Schule in Neapel, Uhland-Gymnasium Tübingen & Gemeinschaftsschule West Tübingen