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Tonspuren


18.9., 18.11., 14., 15. & 16.12.2016

Eingang zur Kuppelhalle im silent green / ehemaliges Krematorium Wedding | © Laura Fiorio

Eingang zur Kuppelhalle im silent green / ehemaliges Krematorium Wedding | © Laura Fiorio

And-Ek Ghes… (Filmstill) | © Promo

And-Ek Ghes… (Filmstill) | © Promo

Terra Nova (Filmstill) | © Promo

Terra Nova (Filmstill) | © Promo

„Dialog auf Augenhöhe“, „eine Stimme geben“ – Formulierungen wie diese offenbaren Machtpositionen. Wie gelingt ein anderes Denken? Wie entsteht Handlungsfähigkeit innerhalb der Aufnahmegesellschaft? Den Tonspuren auf der Fährte arbeiten Künstlerinnen und Aktivisten, Neu- und Alt-Berliner*innen an der Politisierung des Zuhörens. Drei künstlerische Positionen, ausgewählt von Nanna Heidenreich.

Gut gemeinte Absichten sind oft problematisch – das zeigt sich gerade im Zusammenhang von Flucht und Migration. Künstler*innen, die sich damit beschäftigen, müssen sich ästhetischen und gleichzeitig ethischen Fragen stellen: Wem nutzt die künstlerische Arbeit? Welche Positionen sind enthalten? Wie mit dem Unübersetzbaren umgehen? Wie mit unlösbaren Konflikten? Die ausgewählten Projekte arbeiten auf Basis kontinuierlicher Recherche und sind am Prozess orientiert. Vor allem verbindet sie jedoch eins: das Zuhören.

Im Rahmen von 100 Jahre Gegenwart

Veranstaltungsreihe / Mobile Video-Installation, Film, Hörspiel